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Kanaren Ostern Urlaub

Teneriffa an Ostern
Fuerteventura - Jandia Urlaub

Kanaren Urlaub Osterferien

Osterurlaub auf den Hauptinseln der Kanaren: Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Ostern - Osterferien.

Teneriffa an Ostern

Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der großen Kanaren wird auch die stille Insel genannt. Alte Bauernhöfe, bizarre Felsformationen und eine interessante Flora und Fauna machen die Insel zu einem Kleinod. Die herrlichen Strände an der Ostküste laden zum schwimmen und schnorcheln ein. Die Westküste wird von der Steilküste La Pared beherrscht. Hier ist das schwimmen allerdings lebensgefährlich. In der Hauptstadt Puerto del Rosario findet man neben urigen Kneipen und guten Restaurants, auch das typische Kunsthandwerk der Kanarischen.

Von Fuerteventura aus ist es ein Katzensprung nach Gran Canaria, der drittgrößten Insel. Doch nicht nur die kreisrunde Form, sondern auch die Tatsache, dass es hier 14 so genannte Mirkoklimazonen gibt, machen Gran Canaria zu etwas besonderen. Der Botanische Garten "Jardin Botanico Canario" in Alta hat nicht nur eine große Kakteensammlung, sondern auch Orchideen in allen erdenklichen Farben und Formen. Zu den touristischen Zentren der Insel gehören die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, mit der historischen Altstadt und einem der größten Seehäfen der Welt.

Lanzarote, die Nordöstlichste der sieben Inseln ist nur 140 Kilometer von der marokkanischen Küste entfernt. Sie ist die trockenste Insel. Nur in den Gebirgszügen ist es feucht und kühl. Im Weinanbaugebiet La Geria wachsen auf fruchtbarem, vulkanischen Boden, die Trauben für die besten Weine Spaniens. Auch auf Lanzarote ist der vulkanische Ursprung gut zu sehen. Einmal in Cueva de los Verdes, dem längsten Lavatunnel der Welt und in der Lagune El Golfo, dort befindet sich einer der größten Krater der Erde. Für alle, die sich für die Fauna der Insel interessieren ist ein Besuch des Tropical Vogelpark in Giunate ein absolutes Muss. Wer sich mehr an der Flora erfreut, für den ist das Tal der tausend Palmen bei Haria genau das Richtige. Zum baden sind die Strände von Papagayo bestens geeignet.

La Palma im Nordwesten war vor langer Zeit vor allem ein berüchtigter Piratenstützpunkt und lebt heute vorwiegend vom Bananen und Traubenanbau. Urlauber schätzen La Palma, weil hier noch keinen Massentourismus gibt. Bekannt ist La Palma vor allem durch seine köstliche Mandelkuchen und durch den 2.426 Meter hohen Vulkan Calderade Taburiente.

Als Insels der Hippies wurde La Gomera in den 1960er Jahre bekannt. Auf der zweitkleinsten Insel der Kanaren gibt es noch die Pfeifsprache "El Silbo", die sogar in Schulen gelehrt wird. Ausgedehnte Lorbeerwälder, meterhohe Farne in einem immergrünen Nebelwald machten den Nationalpark Garajonay zum UNESCO Weltkulturerbe.