Kanaren Ostern Urlaub
Im März starteten wir unseren 14 Tage lagen Urlaub auf Teneriffa Reina Sofía, es sollte in den Norden der Insel gehen. Puerto de la Cruz sollte unser Ziel sein, abgeflogen sind wir von Hannover aus und der Flug dauerte 4 Stunden lang.
Wir landeten im Süden der Insel, ich glaube es ist der einzige Flughafen auf der Insel und mussten noch eine Stunde mit dem Bus fahren. So konnte man sich schon einmal ein Bild von Flora und Fauna sowie den Eigenarten der Insel bekannt machen. Die Busfahrt war eher wie eine Inselrundfahrt zu betrachten. Ziel war also erst einmal Puerto de la Cruz, eine wunderschöne Stadt in deren Nähe wir unser Ferienhaus gemietet hatten. Es lag etwas außerhalb der Stadt inmitten von Bananenplantagen und direkt am Meer.
Angekommen ging es erst einmal auf Erkundungstour zum Strand. Selbst im März kann man hier baden, das Klima ist das ganze Jahr über recht mild. Nicht umsonst wird Teneriffa als Insel des ewigen Frühlings genannt. Anders als wir es gewohnt waren war der Sand pechschwarz, aber das gepaart mit dem wunderschönen Blauen Atlantik ergab es ein faszinierendes Bild das wir natürlich auf Fotos festhalten mussten. Das Wasser war anfangs recht kalt nach ein paar Minuten allerdings war es recht angenehm.
Man sollte nur wirklich auf die Fahne achten, Rot bedeutet das man nicht ins Wasser sollte und damit ist wirklich nicht zu scherzen. es handelt sich immer um den Atlantik und nicht das Mittelmeer. Vom kalten Wasser aus kann man sich direkt in den schönen aufgewärmten schwarzen Sand legen und aufwärmen. Um diese Jahreszeit ist der Strand auch überhaupt nicht überfüllt, lediglich ein paar freundliche Einheimische und ab und zu ein paar Touristen kommen zum Strand. Es ist also nicht vergleichbar mit anderen Urlaubszielen, man hat wirklich seine Ruhe und zu bestimmten Zeiten waren auch gar keine Menschen am Strand.
Teneriffa Nord ist etwas für Naturliebhaber, hier gibt es einfach soviel zu entdecken. Vor allem die wunderschönen und manchmal seltsam erscheinenden Pflanzen sind auf jeden Fall ein paar Fotos wert. Man kann hier auch herrlich wandern, vor allem im März oder April wenn es noch nicht zu warm ist.
Wir buchen schon seit Jahren die spanische Insel Fuerteventura. Dies immer übers Internet, weil dies zum einen sehr bequem ist und zum anderen kann man auf diesem Weg immer den einen oder anderen Euro sparen.
Wir flogen kurz vor Ostern ab Hamburg und von dort ausging es direkt auf die Insel Fuerteventura. Der Flug dauerte etwa 4 Stunden, bis wir dort im Norden auf der Insel ankamen. Von dort aus ging es mit dem Bustransfer in den Süden nach Jandia in unser Hotel.
Unser Hotel war ein dortiges 4 Sterne Hotel, da wir Jandia schon kannten und dort immer alles passte, waren wir nur sehr gespannt auf unser dortiges Hotel. Bei der dortigen Ankunft wurden wir sehr überrascht, da es ein tolles Hotel war, in dem das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr fair war. In Jandia gibt es nur 3 Hotels die nicht direkt am Strand liegen, dies macht den dortigen Ort so besonders.
Des Weiteren findet man in Jandia neben den tollen Stränden auch sehr vieles und sehr interessantes, wie z.B. die vielen Vulkane. Vor allem aber ist es der Ort selbst, der uns und so viele andere Touristen begeistert. Dort bekommt man alles, wonach man letztendlich sucht. Dort befindet sich einmal durch den ganzen Ort eine Einkaufsstraße, in dieser Straße findet man unter anderem Zollfreie Einkaufszentren, Restaurants, Bars, Cafes und jede Menge Einkaufsmöglichkeiten.
Vor allem aber ist es das dortige Nachtleben in Jandia, denn dort gibt es ein Zentrum (ein sehr hohes Haus), in dem sich auf jeder Etage Diskotheken oder Bars befinden, dort kann man jeden Abend feiern gehen und so richtig viel Spaß haben. Da Jandia im Süden liegt, ist es z.B. mit dem Mietwagen nur eine halbe Stunde Autofahrt, bis man an dem Traumort Cofete ist.
Die dortige Landschaft, Strände und das Meer sucht in Europa seines gleichen. Wer Furteventura bereist, sollte in Jandia Urlaub machen, bzw. dort seinen Aufenthalt verbringen.
Kanaren Urlaub Osterferien
Osterurlaub auf den Hauptinseln der Kanaren: Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Ostern - Osterferien.
Teneriffa an Ostern
Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der großen Kanaren wird auch die stille Insel genannt. Alte Bauernhöfe, bizarre Felsformationen und eine interessante Flora und Fauna machen die Insel zu einem Kleinod. Die herrlichen Strände an der Ostküste laden zum schwimmen und schnorcheln ein. Die Westküste wird von der Steilküste La Pared beherrscht. Hier ist das schwimmen allerdings lebensgefährlich. In der Hauptstadt Puerto del Rosario findet man neben urigen Kneipen und guten Restaurants, auch das typische Kunsthandwerk der Kanarischen.
Von Fuerteventura aus ist es ein Katzensprung nach Gran Canaria, der drittgrößten Insel. Doch nicht nur die kreisrunde Form, sondern auch die Tatsache, dass es hier 14 so genannte Mirkoklimazonen gibt, machen Gran Canaria zu etwas besonderen. Der Botanische Garten "Jardin Botanico Canario" in Alta hat nicht nur eine große Kakteensammlung, sondern auch Orchideen in allen erdenklichen Farben und Formen. Zu den touristischen Zentren der Insel gehören die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, mit der historischen Altstadt und einem der größten Seehäfen der Welt.
Lanzarote, die Nordöstlichste der sieben Inseln ist nur 140 Kilometer von der marokkanischen Küste entfernt. Sie ist die trockenste Insel. Nur in den Gebirgszügen ist es feucht und kühl. Im Weinanbaugebiet La Geria wachsen auf fruchtbarem, vulkanischen Boden, die Trauben für die besten Weine Spaniens. Auch auf Lanzarote ist der vulkanische Ursprung gut zu sehen. Einmal in Cueva de los Verdes, dem längsten Lavatunnel der Welt und in der Lagune El Golfo, dort befindet sich einer der größten Krater der Erde. Für alle, die sich für die Fauna der Insel interessieren ist ein Besuch des Tropical Vogelpark in Giunate ein absolutes Muss. Wer sich mehr an der Flora erfreut, für den ist das Tal der tausend Palmen bei Haria genau das Richtige. Zum baden sind die Strände von Papagayo bestens geeignet.
La Palma im Nordwesten war vor langer Zeit vor allem ein berüchtigter Piratenstützpunkt und lebt heute vorwiegend vom Bananen und Traubenanbau. Urlauber schätzen La Palma, weil hier noch keinen Massentourismus gibt. Bekannt ist La Palma vor allem durch seine köstliche Mandelkuchen und durch den 2.426 Meter hohen Vulkan Calderade Taburiente.
Als Insels der Hippies wurde La Gomera in den 1960er Jahre bekannt. Auf der zweitkleinsten Insel der Kanaren gibt es noch die Pfeifsprache "El Silbo", die sogar in Schulen gelehrt wird. Ausgedehnte Lorbeerwälder, meterhohe Farne in einem immergrünen Nebelwald machten den Nationalpark Garajonay zum UNESCO Weltkulturerbe.