Dom. Republik Pfingsten Urlaub
![]() | Eine Woche im Paradies |
2006 wollten wir dem Schmuddelwetter hierzulande entfliehen und buchten kurz entschlossen ein Woche Urlaub in der Dominikanischen Republik im Internet. Unser Ziel war Punta Cana und nachdem wir die sehr schnell alle Reiseunterlagen per Post erhalten hatten, ging es auch schon bald los. Unser Flugzeug startete am Rhein-Main-Airport Frankfurt in den frühen Morgenstunden und brachte uns sicher in die karibische Sonne.
Nach kurzer, aufregender Fahrt erreichten wir unser Hotel am Meer. Die gesamte Anlage war riesig und sehr schön angelegt, man fühlte sich wie in einem modernen Garten Eden. Mit über 600 Zimmern war das Hotel eigentlich sehr groß, doch die unzähligen Gästehäuser verteilten sich unscheinbar um die vielen Süßwasserpools herum.
Der breite, feinsandige Strand war gesäumt von jeder Menge Palmen, sodass man sich wie im Paradies fühlen konnte, auch weil die Sonnenliegen teilweise sehr versteckt und vor Blicken der anderen Gäste geschützt platziert waren. Mit 7 Restaurants, mehreren Bars, Casino und Showbühne hatte unsere Unterkunft jede Menge Abwechslung zu bieten.
Im All Inclusive beinhaltet waren neben jeder Menge Leckereien auch verschiedene Wassersportmöglichkeiten. So konnten wir das glasklare, türkisgrüne Meer auch mit Kanu, Tretboot und beim Schnorcheln erkunden und genießen.
Lange Strandspaziergänge machten uns schließlich Lust auf mehr, sodass wir uns auf einer Ranch zwei Pferde mieteten und die einsamen Traumstrände entlang in den Sonnenuntergang ritten.
An einem anderen Tag machten wir einen Ausflug zur Insel Saona. Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir in Bayahibe an, wo wir auf einen Katamaran umstiegen und bei karibischen Rhythmen zur unbewohnten Insel Saona, gelegen inmitten von ursprünglichen Mangrovenwäldern, schipperten. Dort genossen wir den Tag in himmlischer Ruhe an traumhaft schönen, weißen Stränden, bewunderten handtellergroße Seesterne und fuhren später mit Speedbooten zurück.
Der Ausflug, wie auch der gesamte Urlaub, war wahnsinnig schön und wir waren sich nicht das letzte Mal in der Dominikanischen Republik.

